39552 Gueterzug-Dampflok BR 57.5 DB


39552 Gueterzug-Dampflok BR 57.5 DB

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Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive der Baureihe 57.5 (ehem. bayerische Gattung G 5/5), mit Schlepptender 2´2 T21,8. Bauart-Ausführung aus der vierten Lieferserie. Schwarz/rote Grundfarbgebung der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebsnummer 57 579. Betriebszustand um 1949.

Modell: Mit neuem Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kulissengeführte Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Vorne an der Lok und hinten am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 23,5 cm.

Control
Unit Mobile
Station Mobile
Station 2 Central
Station
Spitzensignal · · · ·
Rauchsatzkontakt · · · ·
Dampflok-Fahrgeräusch · · · ·
Lokpfiff · · · ·
Direktsteuerung · · · ·
Bremsenquietschen aus · · ·
Rangierpfiff · · ·
Dampf ablassen · · ·
Kohle schaufeln · · ·
Schüttelrost · ·
Luftpumpe · ·
Wasserpumpe · ·
Injektor · ·
Rangiergang · ·

Highlights:

Komplette Neukonstruktion.
Lok und Tender weitgehend aus Metall.
Durchbrochener Barrenrahmen und viele angesetzte Details.
Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel.
Mit Digital-Decoder mfx+ und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen.
Für noch mehr Spielfreude in der Märklin "Spielewelt".
Stärkste Fünfkuppler-Maschine aller deutschen Länderbahn-Loks.


Bayerische G 5/5, DRG/DB 57.5 Für die bayerischen Steilrampen beschaffte die Bayerische Staatsbahn bereits 1911 insgesamt 15 Lokomotiven der Gattung G 5/5. Die fünffach gekuppelten Maschinen waren den bayerischen Traditionen folgend als Vierzylinder-Heißdampfverbundmaschinen ausgelegt. Sie leisteten rund 1.650 PSi und waren damit allen anderen Länderbahn-Bauarten deutlich überlegen. Modernes Zubehör war weiterhin ein Barrenrahmen. Je ein innerer Hochdruckzylinder und ein äußerer Niederdruckzylinder waren zu einem Gussstück zusammengefasst. Eine außenliegende Heusinger-Steuerung mit Hängeeisen besorgte über den gemeinsamen Kolbenschieber der Hoch- und Niederdruckzylinder die Dampfverteilung. Alle vier Zylinder wirkten auf den dritten Kuppelradsatz. Im Jahr 1920 folgten den Maschinen der ersten Serie weitere Loks, die nun etwas verstärkt ausgelegt waren und eine höhere Leistung besaßen. Bis 1924 wurden insgesamt 80 Loks der Nachfolgeserie geliefert und in Dienst gestellt. Die G 5/5 war der stärkste Fünfkuppler aller deutschen Länderbahnen und konnte auf einer Steigung von fünf Promille bis zu 1.210 t mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h ziehen. Damit stellte sie locker sowohl die preußische G 10 und G 12 als auch die späteren DRG-Baureihen 50 und 52 in den Schatten. Die DRG übernahm nur noch sieben Maschinen der ersten Serie mit den Nummern 57 501-507. Die Nachbauserie gelangte hingegen komplett zur Reichsbahn, die Maschinen erhielten die Nummern 57 511-590. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren nur noch rund 20 Maschinen im Bereich der späteren DB meist abgestellt vorhanden. Der größte Teil wurde bereits bis 1947 ausgemustert, die letzten G 5/5 folgten 1949.

Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22057.

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